Pfarrgemeinderatswahl 2017 - "Jetzt staubt's"

Pfarrgemeinderatswahl 2017 - Jetzt staubt's VorläufigeKandidatenliste                                                                                                            Wir freuen uns, in dieser Ausgabe die vorläufigen Kandidatenlisten vorstellen zu können.

Pfarrei St. Katharina

Ralf Effmert, Astrid Holzbeck, Irmingard Kelbel, Martin Muhr, Antje Neutsch, Marius Nowak, Mirka Lentner, Petra Rettig-Reinold

Pfarrvikarie Herz Jesu

Ilka Bettermann, Chris Leja, Nicola Nawrath, Marie-Luise Räcker, Hildegard Seliger, Josef Sonnenschein, Daniel Wehrmann

Pfarrvikarie St. Martin

Carolin Fischer, Patrizia Römer, Dominic Siegert 

Pfarrvikarie St. Peter und Paul

Benjamin Becker, Marlisa Kaiser, Paul Schleimer

Pfarrvikarie St. Marien

Rainer Engel, Klausdieter Herb

 

• Ergänzungsvorschläge                                                                                                     Bis zum 14.10. kann diese Liste noch ergänzt werden. Ein Ergänzungsvorschlag darf nicht mehr Namen enthalten, als Mitglieder zum Pfarrgemeinderat zu wählen sind. Für einen solchen Vorschlag sind mindestens zwölf Unterschriften von Wahlberechtigten und die schriftliche Bereitschaftserklärung der Kandidatin oder des Kandidaten erforderlich (§6 Abs. 2, Wahlordnung).

 

• Wählen in einer anderen Gemeinde 

Wir weisen darauf hin, dass das aktive Wahlrecht grundsätzlich nur in der Pfarrgemeinde ausgeübt werden kann, in der das Gemeindemitglied seinen Wohnsitz hat (§ 6 Abs 2 Statuten PGR). Jedoch gibt es auch die Möglichkeit, das aktive Wahlrecht auch in einer anderen Pfarrgemeinde, in der die oder der Wahlberechtigte am Gemeindeleben teilnimmt, ausüben zu können. In diesem Fall beantragt die Wählerin oder der Wähler beim Wahlausschuss die Aufnahme in das Wählerverzeichnis. Stimmt der Wahlausschuss diesem Antrag zu, so wird die

Wählerin oder der Wähler in das Wählerverzeichnis aufgenommen, nachdem der Nachweis er- bracht ist, dass die Streichung aus dem Wählerverzeichnis der Pfarrgemeinde am Wohnsitz erfolgt ist (§ 6 Abs. 3 Statuten PGR).  Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie in einer anderen Gemeinde wählen möchten. Wir werden dann Weiteres vereinbaren.

 

• Briefwahl                                                                                                                                      Nach der Bekanntgabe des endgültigen Wahlvorschlages (21.10.) kann die Briefwahl bis zum 08.11. im Pfarrbüro beantragt werden. Anträge werden zeitgerecht in den Kirchen ausgelegt. Der verschlossene Wahlumschlag muss zusammen mit dem Briefwahlschein in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ende der jeweiligen Wahlzeit beim Wahlvorstand der Gemeinde eingegangen sein.

Die Wahlzeiten und die Wahlorte in den jeweiligen Gemeinden werden wir in einer der nächsten Ausgabe bekannt geben.

Der Wahlausschuss

Kontakt: Astrid Holzbeck, Tel. 02303/16593

4. Die Möglichkeit der Briefwahl      (sinngemäß § 11 Wahlordnung)

Wenn die Kandidatinnen und Kandidaten in dem endgültigen Wahlvorschlag veröffentlicht worden sind (21.10.2017), können die Wählerinnen und Wähler die Ausstellung eines Wahlscheines zur Briefwahl beantragen. Dieser Antrag muss bis zum Mittwoch vor der Wahl über das Pfarrbüro den Wahlausschuss erreicht haben.

Der Briefwahlschein wird zusammen mit dem Stimmzettel und dem amtlichen Wahlumschlag ausgehändigt.

Diese Briefwahl muss bis spätestens zum Ende der Wahlzeit an den Wahltagen beim Wahlvorstand eingegangen sein.

Fragen zur Briefwahl beantworten wir gern.

Wann und wo wie viele Kandidaten gewählt werden können, werden wir in der nächsten Ausgabe der Pfarrnachrichten vorstellen.

 

3. Wer darf wählen? Wer darf gewählt werden?  (sinngemäß § 6 Statuten der PGR)

Die wichtigste Neuerung zuerst: Wahlalter ab 14

Im Statut der Pfarrgemeinderäte wurden wichtige Änderungen vorgenommen: Bei der Wahl am 11./12. November 2017 sind alle katholischen Christen wahlberechtigt, die an dem Datum ihr 14. Lebensjahr vollendet haben.

Auch wer sich als Kandidatin oder Kandidat zur Wahl stellen will, muss dafür am Wahltag nun nur noch 14 Jahre statt wie bisher 16 Jahre alt sein.

 

Das aktive Wahlrecht kann grundsätzlich nur in der Gemeinde ausgeübt werden, in der das Gemeindemitglied seinen Wohnsitz hat. 

Das aktive Wahlrecht kann auch in einer anderen Gemeinde, in der die oder der Wahlberechtigte am Gemeindeleben teilnimmt, ausgeübt werden. In diesem Fall beantragt die Wählerin oder der Wähler beim Wahlausschuss die Aufnahme in das Wählerverzeichnis. Stimmt der Wahlausschuss diesem Antrag zu, so wird die Wählerin oder der Wähler in das Wählerverzeichnis aufgenommen, nachdem der Nachweis erbracht ist, dass die Streichung aus dem Wählerverzeichnis der Gemeinde am Wohnsitz erfolgt ist. 

Sollten Sie Hilfe benötigen, sprechen Sie uns an!

 

Passiv wahlberechtigt sind alle Katholikinnen und Katholiken, die in der Gemeinde ihren Hauptwohnsitz haben oder am Gemeindeleben teilnehmen. Sie müssen ihrer Kandidatur schriftlich zugestimmt haben. Nicht wählbar sind die Mitglieder des Pastoralteams. 

Der Pfarrgemeinderat wird für eine Amtszeit von 4 Jahren gewählt.

In der nächsten Ausgabe werden wir die Möglichkeit der Briefwahl vorstellen.

2. Die Gemeindeausschüsse und die Sachausschüsse

Um die Aufgaben des GPGR bewältigen zu können, beruft er örtlich (Gemeindeausschüsse) und inhaltlich (Sachausschüsse) orientierte Ausschüsse ein.

 In den Gemeindeausschüssen in den fünf Gemeinden werden katholische Christinnen und Christen gebraucht, die 

- das Leben in der eigenen Gemeinde in den Blick nehmen und gestalten
- sich vor Ort auskennen („Heimatkundige“)
- Projekte auf Ebene der eigenen Gemeinde umsetzen

- auch für eine begrenzte Zeit und/oder einem bestimmten Projekt mitarbeiten wollen (evtl.

  weniger als vier Jahre)
- bereit sind, mit dem Gesamtpfarrgemeinderat zusammen zu arbeiten

Die von den jeweiligen Gemeinden gewählten Mitglieder des GPGR werden beauftragt, die Gemeindeausschüsse einzuberufen und zu begleiten.

Der GPGR setzt inhaltliche Schwerpunkte der Arbeit und beruft dazu Sachausschüsse ein. In den letzten Jahren waren es u. a. die Sachausschüsse „Caritas“, „Jugend“, „Förderung des Ehrenamtes“ und der Fusionsausschuss zur Organisation und Gründung der Gesamtpfarrei St. Katharina.

Neben den gewählten Mitgliedern des GPGR arbeiten sachkundige Menschen aus den Gruppierungen und Verbänden der Gemeinde und andere interessierte Menschen in den Ausschüssen mit.

Pfarrgemeinderatswahl 2017 - Jetzt staubt's

Am 11. und 12. November 2017 wird der Pfarrgemeinderat neu gewählt.
Wir suchen Menschen, die sich für eine Mitarbeit in diesem Gremium begeistern lassen.
Weitere Informationen zur Wahl und zu den Aufgaben des Pfarrgemeinderates werden wir in den nächsten Ausgaben der Pfarrnachrichten veröffentlichen.

1. Die Aufgaben des Gesamtpfarrgemeinderates (GPGR)

In der Sitzung des Gesamtpfarrgemeinderates am 26.04.2017 wurde beschlossen, dass in diesem Jahr wieder ein Gesamtpfarrgemeinderat für die fünf Gemeinden gewählt werden soll.

Der Gesamtpfarrgemeinderat ist ein demokratisches Gremium. Gemeinsam mit dem Pfarrer trägt er die Verantwortung für die gesamte Pfarrei.

Deshalb werden hier katholische Christinnen und Christen gesucht, die

- die gesamte Pfarrei im Blick haben und entsprechende Entscheidungen treffen

- an der Gestaltung des zukünftigen pastoralen Raumes mitwirken möchten

- Visionen haben, Ziele formulieren

- eine Vernetzung zwischen den Gemeinden und darüber hinaus schaffen

- andere Menschen inspirieren können und neue Wege gehen

- mit dem Pastoralteam zusammen Akzente für die Pastoral setzen

- nicht alle Gemeinden kennen müssen, aber bereit sind, nicht nur an die eigene

Gemeinde zu denken

- andere für Themen oder die Arbeit vor Ort beauftragen und sich wieder berichten lassen

- im Blick haben, wie die einzelnen Gruppen und Initiativen miteinander kommunizieren

und voneinander profitieren

Um diese Aufgaben bewältigen zu können, beruft der GPGR örtlich (Gemeindeausschüsse) und inhaltlich (Sachausschüsse) orientierte Ausschüsse ein, über die wir in der nächsten Ausgabe des Pfarrbriefes berichten werden.

Der Wahlausschuss

Kontakt: Astrid Holzbeck, Tel. 02303/16593

 

 

 


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